Terrific hilft einem ein Projekt zu strukturieren. Dabei zerlegt man den Code in viele kleine Teile und diese werden dann logisch in verschiedenen Ordnern untergebracht. Die Ordner sind dabei logisch unterteilt und man findet schnell was man sucht.  Dadurch dauert die Suche nach dem Fehler oder einfach nach einem Codeelement wesentlich kürzer. Man kann es gut mit Legosteinen vergleichen. Jeder Legostein ist dabei ein HTML-Elemente. Danach kann man einfach quasi jene Legosteine aufbauen, welche man braucht. In Terrific macht man dies mithilfe von Handlebars. Mit den Handlebars sagt man was angezeigt werden soll. Der Vorteil daran ist, das nur das geladen wird, was man braucht. Dies fördert die Performance der Webseite. Als Beispiel nehme ich mal einen Header. Zuerst erstelle ich den Menulink, das Logo und die Sprachauswahl. Jedes davon ist ein einzelnes Atom. Von den Menulinks gibt es aber mehrere, zum Beispiel Kontakt, Impressum, Shop etc. In einem weiteren Schritt erstelle ich ein Molekül. Dieses besteht aus mehreren Atomen also verbindet es die verschiedenen Menulinks. Sobald ich dies gemacht habe, kann ich alle diese Atome und Moleküle in einem Organismus verbinden. Nun wird auf der Webseite der ganze Organismus angezeigt und somit alle vorhin erwähnten Atome und Moleküle.
Hier noch eine Grafik zum Atomic-Modell:

Ich arbeite seit etwa zwei Wochen mit Terrific. Teilweise finde ich etwas nervig sich immer zwischen den ganzen Dateien zurechtzufinden. Andererseits erspart es auch an Zeit, da man sich wiederholende Elemente nicht zweimal schreiben muss, sondern sie einfach zweimal aufrufen kann.